„Ihr Ischias wird nie besser, solange alle nur dort behandeln, wo es wehtut.“
Ich muss Ihnen etwas gestehen, das mir als Physiotherapeut nicht leichtfällt.
31 Jahre lang habe ich Menschen mit Ischias behandelt – und einen entscheidenden Teil des Problems dabei übersehen. So wie fast alle in meinem Beruf.
Ich habe es erst begriffen, als es mich selbst erwischt hat.
Zwei Jahre lang bin ich morgens nur noch in Etappen aus dem Bett gekommen: erst auf die Seite rollen, dann die Beine raus, dann an der Bettkante abstützen und warten, bis der Stromschlag im rechten Bein nachlässt.
Zwei Jahre, in denen ich meinen Patienten Übungen gezeigt habe, die bei mir selbst nicht wirkten.
Zwei Jahre, in denen ich vor Autofahrten über 30 Minuten ein flaues Gefühl im Magen hatte – und lieber abgesagt habe.
Wenn Sie das hier lesen – vielleicht mit einem Wärmekissen im Kreuz, vielleicht im Stehen, weil Sitzen gerade nicht geht – dann nehmen Sie sich die nächsten Minuten. Sie werden Ihren Rücken danach mit anderen Augen sehen.
Mein Name ist Werner Kleist.
Seit 1995 führe ich eine eigene Physiotherapie-Praxis in Niedersachsen. Manuelle Therapie, Rückenrehabilitation, später der Master-Abschluss – ich habe in drei Jahrzehnten mehr Rücken gesehen, als ich zählen kann. Vom Leistungsturner bis zur 84-Jährigen mit Rollator.
Und heute erkläre ich Ihnen, warum 9 von 10 Behandlungen bei Ischias an der falschen Stelle ansetzen – und was stattdessen wirklich passieren muss.
Aber damit Sie verstehen, warum ausgerechnet ich das aufschreibe, muss ich Ihnen von dem Nachmittag erzählen, an dem ich mich zum ersten Mal in meinem Leben für meinen Rücken geschämt habe…
DER NACHMITTAG, AN DEM ICH NICHT MEHR OPA SEIN KONNTE
Es war ein Sonntag im Juli, Freibad, 29 Grad.
Meine Enkelin Frieda, damals vier, stand oben an der großen Rutsche und rief den Satz, auf den sie sich die ganze Woche gefreut hatte:
„Opa! Du fängst mich!“
Ich stand unten im Becken – und wusste in dieser Sekunde: Ich kann nicht.
Nicht mit diesem Bein. Nicht mit diesem Rücken. Wenn sie mit Schwung in meine Arme rutscht, knicke ich ein. Und dann liegen wir beide unter Wasser.
Also habe ich den Arm gehoben und „Warte, der Bademeister hilft dir!“ gerufen.
Frieda hat gewartet, bis eine fremde Frau sie unten aufgefangen hat.
Und dann hat sie meiner Tochter eine Frage gestellt, die ich durch das halbe Becken gehört habe:
„Mama – warum kann Opa nie?“
Ich bin an diesem Abend lange wach gelegen.
Ich, der Rückenexperte. Der Mann, der anderen Menschen beibringt, wie sie wieder auf die Beine kommen. Ich konnte meine eigene Enkelin nicht auffangen.
Und das Bittere daran: Ich hatte längst alles versucht, was mein eigenes Fach zu bieten hat.
Mein Hausarzt? Fünf Minuten Gespräch, ein Rezept für Ibuprofen 800 und der Satz: „Schonen Sie sich mal ein bisschen, Herr Kleist.“
Der Orthopäde? Schickte mich ins MRT (Eigenanteil: 480 Euro), tippte auf zwei Bandscheiben und bot mir Kortison an – „damit Sie erst mal wieder arbeiten können“.
Der Wirbelsäulenchirurg? Sprach 14 Minuten mit mir und bot mir einen OP-Termin an. Auf meine Frage nach der Erfolgsaussicht sagte er wörtlich: „In den meisten Fällen gut.“
In den meisten Fällen. Für eine Operation an meiner Wirbelsäule.
Irgendwann in dieser Nacht ist die Entscheidung gefallen:
Wenn mir mein eigenes Fach nicht helfen kann, dann nehme ich mein eigenes Fach auseinander.
WAS ICH IN ZWÖLF WOCHEN NACHTSCHICHT HERAUSGEFUNDEN HABE
Die folgenden drei Monate sah mein Leben so aus: tagsüber Praxis, abends Küchentisch, Studien, Fachartikel, Datenbanken.
Ich habe einen früheren Kommilitonen angerufen, der heute in Dänemark an einer Universitätsklinik forscht. Ich habe mir Zugang zu Fachdatenbanken gekauft, die sonst nur Kliniken nutzen. Ich bin auf eigene Rechnung zu einem Kongress für Wirbelsäulentherapie nach Österreich gefahren.
Und Stück für Stück hat sich ein Bild zusammengesetzt, das mich erst ratlos und dann richtig wütend gemacht hat.
Die Art, wie Ischias bei uns behandelt wird, hat einen eingebauten Konstruktionsfehler:
Alle behandeln dort, wo es wehtut. Aber der Schmerz entsteht woanders.
„Stärken Sie die Rumpfmuskulatur“ – trifft nicht die Ursache.
„Dehnen Sie das Gesäß“ – trifft nicht die Ursache.
„Nehmen Sie Entzündungshemmer“ – trifft nicht die Ursache.
Deshalb hat bei mir nichts gewirkt. Und deshalb wirkt es bei Ihnen nicht.
Die tatsächliche Ursache ist so unspektakulär, dass sie in keiner Sprechstunde vorkommt:
Ihrem Ischiasnerv fehlt schlicht der Platz.
Lassen Sie mich das mit einem Bild aus meiner Praxis erklären…
WARUM IHR BEIN SCHMERZT, OBWOHL IHR RÜCKEN DAS PROBLEM IST
Ihre Bandscheiben sind die Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln – kleine Polster, die in jungen Jahren zu vier Fünfteln aus Flüssigkeit bestehen.
Direkt daneben verläuft der dickste Nerv Ihres Körpers: der Ischiasnerv. Er beginnt im unteren Rücken und zieht über das Gesäß und die Beinrückseite bis in die Zehen.
Solange die Polster prall sind, hat dieser Nerv freie Bahn.
Aber Jahrzehnte aus Sitzen, Heben und Stehen wringen die Polster langsam aus. Sie werden flacher und härter – und die Wirbel sinken Millimeter für Millimeter aufeinander zu.
Irgendwann wird es an der Stelle, wo der Nerv die Wirbelsäule verlässt, so eng, dass er bei jeder Bewegung gequetscht wird.
Und jetzt kommt der Teil, den kaum jemand versteht: Ein gequetschter Nerv meldet den Schmerz nicht dort, wo er eingeklemmt wird. Er meldet ihn entlang seiner gesamten Strecke.
Das Brennen im Gesäß. Der Stromschlag an der Beinrückseite. Das Kribbeln in der Wade um drei Uhr nachts. Die tauben Zehen.
Alles Meldungen vom ENDE der Leitung – während das Problem am ANFANG sitzt, eine Handbreit über Ihrem Hosenbund.
Auf jedem MRT ist das sichtbar. Radiologen schreiben es täglich in ihre Befunde: „Höhenminderung der Bandscheibe mit Einengung des Nervenaustritts“. Klingt kompliziert, heißt übersetzt: ausgetrocknetes Polster, zu wenig Platz, eingeklemmter Nerv.
Warum sagt Ihnen das niemand so deutlich?
Ich unterstelle keinem Kollegen böse Absicht. Die meisten kennen es schlicht nicht anders. Aber es gibt einen unbequemen Grund, warum sich daran nichts ändert:
Mit der eigentlichen Lösung verdient niemand Geld.
Es gibt keine Tablette, die einer Bandscheibe Platz verschafft. Keinen Eingriff, der sich wöchentlich abrechnen lässt. Keine Serie von sechs Terminen, die man quartalsweise verlängern kann.
Stattdessen läuft das Karussell: Tabletten, damit Sie den Tag überstehen → Spritze, wenn die Tabletten nicht mehr greifen → OP-Empfehlung, wenn Sie mürbe genug sind → neue Tabletten gegen die OP-Folgen → und von vorn.
Solange Sie mitfahren, hat das Karussell keinen Grund anzuhalten.
DIE DREI SCHRITTE, DIE GLEICHZEITIG PASSIEREN MÜSSEN
Erinnern Sie sich an Frieda an der Rutsche?
Elf Monate später, gleiches Freibad, gleiche Rutsche. Diesmal stand ich unten im Wasser, und sie ist mir mit vollem Karacho in die Arme gerutscht. Zweimal. Dreimal. „Nochmal, Opa!“
Kein OP-Termin. Keine Spritzen. Keine Tabletten am Morgen.
Der Weg dorthin begann mit einer Erkenntnis, die in h4underten Studien verstreut liegt und trotzdem in keiner Sprechstunde ankommt:
Damit eine ausgetrocknete Bandscheibe wieder Flüssigkeit aufnimmt und der Nerv dauerhaft Platz bekommt, müssen drei Dinge gleichzeitig geschehen. Nicht nacheinander – gleichzeitig.
Die Wirbel müssen sanft auseinandergezogen werden. Ein zusammengedrücktes Polster kann nichts aufsaugen – erst wenn Zug den Druck wegnimmt, entsteht überhaupt Raum, in den Flüssigkeit einströmen kann.
Bandscheiben haben keinen eigenen Blutanschluss. Sie leben von der Durchblutung ihrer Umgebung. Dafür braucht es Wärme, die 5 bis 8 Zentimeter tief ankommt – dort, wo die Bandscheibe liegt. Ein Wärmekissen schafft 2 Zentimeter und ist nach 20 Minuten kalt.
Die tiefe Rückenmuskulatur muss die neue, entlastete Stellung halten. Bei chronischen Schmerzpatienten ist genau diese Muskulatur nach Jahren der Schonhaltung praktisch abgeschaltet. Wird sie nicht aktiviert, sinken die Wirbel innerhalb von Stunden in die alte Position zurück.
Fehlt ein Schritt, verpufft alles innerhalb eines Tages.
Deshalb hält die Spritze nicht: kein Raum. Deshalb hält die Massage nicht: keine Tiefen-Versorgung. Deshalb hält der Trainingsplan nicht: nichts zu stabilisieren, solange das Polster platt ist.
Jede Behandlung erledigt ein Drittel der Arbeit – und alle wundern sich, warum zwei Drittel des Schmerzes bleiben.
Entlasten. Versorgen. Stabilisieren. Gleichzeitig.
Als mir das klar war, habe ich es zuerst an mir selbst ausprobiert – mit Geräten aus meiner Praxis, umgebaut in stümperhafter Heimarbeit. Sechs Wochen später habe ich zum ersten Mal seit zwei Jahren durchgeschlafen.
VON FRAU ALBRECHT BIS ZUM ABGESAGTEN OP-TERMIN
Die Erste, die den Unterschied bemerkt hat, war ausgerechnet eine Patientin.
Frau Albrecht, 63, kam seit Jahren jede Woche zu mir. Bandscheibenvorfall L5/S1, Schmerzen vom Gesäß bis in den Knöchel. Wir hatten alles durch, was das Lehrbuch hergibt – sie wurde nicht schlechter, aber eben auch nie richtig gut.
An einem Montag sagte sie: „Herr Kleist, Sie bewegen sich ja wie ausgewechselt. Was machen SIE denn, was ich nicht mache?“
Ich habe es ihr gezeigt. Drei Schritte, 15 Minuten, täglich.
Vier Wochen später stand sie mit einer Schachtel Pralinen an meinem Empfangstresen und erzählte, ihr Orthopäde habe beim Kontrolltermin zweimal auf das alte MRT geschaut und gefragt, ob das wirklich ihre Aufnahme sei.
Kurz darauf klingelte mein Nachbar Dieter an der Haustür. Dachdecker, seit 29 Jahren auf den Gerüsten Norddeutschlands, OP-Termin in drei Wochen.
Er hat nur einen Satz gesagt: „Werner – was auch immer du mit deinem Kreuz gemacht hast: Ich hab drei Wochen. Danach schneiden die.“
Dieter ist nie auf diesem OP-Tisch gelandet. Zwölf Tage später hat er den Termin abgesagt. Vor einem Monat kam ein Foto von ihm: Radweg am Bodensee, kurze Hose, Daumen hoch. Darunter zwei Worte:
„Es ist vorbei.“
Danach ging es schnell: die Sekretärin der Zahnarztpraxis nebenan. Ein Busfahrer, der nur noch mit Schmerztabletten seine Schicht schaffte. Meine eigene Schwägerin, die ihre Kinder zwei Jahre lang nur noch im Sitzen ins Bett bringen konnte.
Innerhalb eines halben Jahres war meine Warteliste auf sieben Monate angewachsen. Sieben Monate! Wer im Januar anrief, bekam im August einen Termin – und nahm bis dahin weiter Tabletten.
Da wurde mir klar: Das Prinzip ist größer als meine Praxis.
Was bei diesen Menschen wirkte, war keine Zauberei aus meinen Händen. Es war der Ablauf. Entlasten, Versorgen, Stabilisieren – 15 Minuten, täglich. Und einen Ablauf kann man in ein Gerät übersetzen.
Über meinen Schwager kam der Kontakt zu zwei Medizintechnik-Ingenieuren – einer davon hatte zwei Jahrzehnte lang Therapiegeräte für Reha-Zentren entwickelt. Anderthalb Jahre lang haben wir fast jeden Freitagabend in seiner Werkhalle gestanden. Gebaut, verworfen, neu gebaut.
Bis das dabei herauskam, was ich täglich in der Praxis mache – nur kleiner, leiser und fürs Wohnzimmer.
DIE PRAXIS-BEHANDLUNG FÜRS WOHNZIMMER
Es heißt aveliaa™ 3-Zonen Tiefenmassagegerät.
Und es ist – soweit ich den Markt nach 31 Berufsjahren überblicke – das einzige Gerät in dieser Preisklasse, das alle drei Schritte in einem einzigen Durchgang erledigt:
ENTLASTEN – durch eine sanfte Zug-Mechanik nach demselben Prinzip wie die Dekompressionsliegen, für die Reha-Zentren pro Sitzung einen zweistelligen Euro-Betrag abrechnen.
VERSORGEN – durch Infrarot-Tiefenwärme, die dort ankommt, wo die Bandscheibe wirklich liegt: 5 bis 8 Zentimeter tief. Nicht an der Hautoberfläche wie beim Kirschkernkissen.
STABILISIEREN – durch rhythmische Massage- und Vibrationspunkte entlang der tiefen Rückenmuskulatur. Genau der Muskulatur, die bei Schmerzpatienten nach Jahren im Schongang abgeschaltet ist.
Alle drei Phasen laufen automatisch nacheinander ab und greifen ineinander. Sie stellen nichts ein, Sie programmieren nichts.
Sie legen sich hin. Sie drücken einen Knopf. 15 Minuten später stehen Sie wieder auf.
Kein Terminkalender. Kein Wartezimmer. Keine sieben Monate Warteliste.
WAS IN DEN 15 MINUTEN MIT IHREM RÜCKEN PASSIERT
Luftkammern bauen einen wellenförmigen, sanften Zug auf. Der Abstand zwischen Ihren Wirbeln vergrößert sich um entscheidende Millimeter – genug, um den Druck vom Nerv zu nehmen. Viele spüren schon jetzt, wie das Ziehen im Bein leiser wird.
Die Infrarot-Tiefenwärme schaltet sich zu und arbeitet sich bis in die Bandscheibenregion vor. Die Durchblutung steigt, Flüssigkeit und Nährstoffe können dorthin zurück, wo sie seit Jahren fehlen. Die meisten beschreiben es als „Wärme von innen“.
Feine Massage- und Vibrationspunkte aktivieren die tiefe Rückenmuskulatur – die Muskeln, die kein Fitnessstudio erreicht. Sie bekommen das Signal: Halt die neue Stellung. Genau dieser Schritt fehlt bei allen anderen Behandlungen – und genau deshalb halten deren Erfolge nicht.
Der Unterschied zu Spritze, Massage oder Tablette ist einfach erklärt: Die Entlastung verschwindet nicht, wenn die Wirkung nachlässt. Ihr Körper hat aktiv mitgearbeitet – und behält das Ergebnis.
WAS ANWENDER NACH WENIGEN WOCHEN BERICHTEN
In den letzten 18 Monaten haben über 64.430 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem aveliaa™ gearbeitet. Die Rückmeldungen zeichnen ein klares Bild:
Die ehrlichste Zahl ist für mich aber eine andere: Von allen ausgelieferten Geräten kamen gerade einmal 0,3 Prozent zurück. Drei von tausend.
WAS IHR ISCHIAS SIE WIRKLICH KOSTET – DIE EHRLICHE RECHNUNG
Rechnen Sie einmal ehrlich mit, was die nächsten zwölf Monate kosten, wenn alles so weiterläuft wie bisher:
Weg 1 – „Wir probieren weiter“
Physiotherapie als Selbstzahler, 1–2× pro Woche: 80–140 € monatlich
Chiropraktiker oder Osteopath, alle paar Wochen: 90–120 € pro Termin
Schmerzmittel, Salben, Wärmepflaster: 30–60 € pro Monat
Hochgerechnet auf 12 Monate: 2.500 € bis 4.500 € – und spätestens 72 Stunden nach jedem Termin ist der Schmerz zurück.
Weg 2 – Die Schmerztherapie-Schiene
MRT-Eigenanteil: 250–500 €
Kortison-Infiltrationen: 150–300 € pro Spritze, empfohlen werden 4 bis 6
Gesamt im ersten Jahr: über 2.000 € – für eine Wirkung, die nach 6 bis 8 Wochen verpufft und wiederholt werden muss.
Weg 3 – Der Operationssaal
4–8 Wochen Ausfall (für Selbstständige: unbezahlt)
Etwa jeder dritte Operierte berichtet langfristig von keiner echten Besserung
Ein Teil berichtet hinterher von Schmerzen, die vorher gar nicht da waren
Fazit: Der größte Einsatz – bei ungewissem Ausgang. Und die Narbe bleibt.
Und jetzt die Zahl, an der Sie diesen Bericht messen dürfen:
Vergleichbare Dekompressionsgeräte aus der Reha-Technik kosten 2.500 € und mehr. Genau in dieser Größenordnung lagen auch unsere ersten Prototypen aus der Werkstatt.
Der reguläre Verkaufspreis des aveliaa™ liegt bei 274,95 € – ein Bruchteil dessen, was ein einziges Behandlungsjahr kostet.
Und in der aktuellen Aktion zahlen Sie nicht einmal das.
AKTION: 60 % RABATT – NUR 114,95 €
Als die erste große Produktions-Charge fertig war, haben wir eine Entscheidung getroffen, die unser Steuerberater bis heute für verrückt hält:
8.000 Geräte gehen mit 60 % Rabatt in den Verkauf. Nicht 10 oder 20 Prozent. Sechzig.
Sie zahlen in dieser Aktion 114,95 € statt 274,95 €.
Das ist weniger als ein einziger Chiropraktiker-Termin. Weniger als eine Kortisonspritze. Weniger als zwei Monatspackungen Ihrer aktuellen Schmerzmittel.
Für ein Gerät, das Sie behalten und täglich nutzen, solange Sie wollen – und das an der Ursache arbeitet statt am Symptom.
Warum ich das mache? Weil ich möchte, dass genau die Menschen an dieses Prinzip kommen, die es am dringendsten brauchen: der selbstständige Handwerker, die Rentnerin mit schmaler Rente, die alleinerziehende Mutter. Nicht nur die, die 2.500 € für ein Klinikgerät übrig haben.
WARUM ICH IHNEN KEINEN COUNTDOWN ZEIGE – UND WARUM ES TROTZDEM EILT
Ich habe in 31 Jahren Praxis nie mit künstlichem Druck gearbeitet. Und ich fange auf dieser Seite nicht damit an.
Kein blinkender Timer. Kein „Nur noch 3 Stück“-Theater.
Dafür drei ehrliche Fakten aus unserem Warensystem:
Fakt 1: Von den 8.000 Aktionsgeräten sind aktuell noch rund 4.100 verfügbar. Sobald die Charge verkauft ist, stellt das System automatisch auf den regulären Preis von 274,95 € um.
Fakt 2: Unsere Produktion schafft rund 600 Geräte pro Woche – schneller geht es nicht, ohne an der Qualität zu sparen. Als ein Verbrauchermagazin über das Gerät berichtete, war der damalige Bestand innerhalb eines Tages weg.
Fakt 3: Das Original gibt es ausschließlich auf dieser Website. Nicht bei Amazon, nicht bei eBay, nicht im Handel – dort finden Sie nur Nachbauten, deren Rezensionen für sich sprechen.
Und einen Satz bin ich Ihnen als Therapeut noch schuldig, so unbequem er ist:
Wenn Sie heute nicht handeln, handeln Sie erfahrungsgemäß auch in zwei Wochen nicht.
Ich habe in drei Jahrzehnten dutzende Patienten erlebt, die mir sagten: „Ich hätte vor drei Jahren kommen sollen.“ In meiner Praxis gibt es keinen teureren Satz als „Ich warte noch ein bisschen ab“ – er kostet Nächte, Familienfeste und am Ende oft genau die OP, die man vermeiden wollte.
Verfügbarkeit prüfenMEINE 90-TAGE-„ICH-VERGESSE-MEINEN-ISCHIAS“-ZUSAGE
Ich weiß, was Sie jetzt denken. Sie haben schon zu oft Geld in die Luft gehauen.
Die Akupressur-Matte, die unterm Bett verstaubt. Der Stützgürtel aus der Apotheke. Das Übungsheft vom Orthopäden, das nach drei Tagen in der Schublade gelandet ist.
Jedes Mal derselbe Gedanke: „Diesmal wird’s was.“ Jedes Mal derselbe Frust drei Wochen später.
Deshalb bekommen Sie von mir eine Zusage, schriftlich, mit meinem Namen darunter:
Nehmen Sie das aveliaa™ 90 Tage mit nach Hause. Nutzen Sie es täglich 15 Minuten – auf dem Sofa, vor dem Fernseher, vor dem Schlafengehen.
Und wenn in diesen 90 Tagen nicht ein einziger Morgen dabei ist, an dem Sie denken: „Moment – ich habe gerade gar nicht an meinen Rücken gedacht“ – dann schicken Sie es zurück.
Sie bekommen jeden Cent wieder. Kein Gutschein, keine Teilerstattung, keine Diskussion. Eine E-Mail an info@aveliaa.de genügt, wir schicken Ihnen ein vorfrankiertes Rücksendeetikett, und der Betrag ist innerhalb von 48 Stunden auf Ihrem Konto.
Warum ich das ohne Zögern zusagen kann? Weil von über 64.430 ausgelieferten Geräten gerade einmal 0,3 Prozent zurückkamen. Das Risiko liegt komplett bei mir – genau da gehört es hin.
ZWEI WEGE. EINE ENTSCHEIDUNG. IHRE.
Morgen früh hängen Sie wieder in Etappen an der Bettkante. Die Tabletten gehen zur Neige, Sie bestellen nach. Der nächste Termin kostet wieder 90 €, die Wirkung hält wieder drei Tage. Und in ein paar Monaten sagt jemand im weißen Kittel den Satz, den Sie längst kommen sehen: „Jetzt sollten wir über eine Operation sprechen.“
In drei bis fünf Werktagen klingelt DHL. Sie legen sich 15 Minuten hin und lassen das Gerät arbeiten. In zwei, drei Wochen fällt Ihnen auf, dass das Aufstehen leiser geworden ist – kein Stöhnen mehr, kein Abstützen. In sechs Wochen gehen Sie mit Ihrem Partner am Fluss spazieren, ohne nach Bänken Ausschau zu halten. Und irgendwann merken Sie, dass Sie seit Tagen nicht mehr über Ihren Rücken nachgedacht haben.
Für 114,95 €. Mit 90 Tagen Rückgaberecht. Das Risiko trage ich.
IN 90 SEKUNDEN ZUR BESTELLUNG
Nur eine Bitte zum Schluss: Schließen Sie diese Seite nicht mit dem Gedanken „Das mache ich heute Abend“.
Ich sage das nicht, um Druck zu machen. Ich sage es, weil ich es aus der Praxis kenne: „Heute Abend“ heißt in 9 von 10 Fällen „nie“.
Sie haben bis hierhin gelesen. Das tun die wenigsten. Irgendetwas in Ihnen hat beim Lesen genickt.
Ihr Rücken hat lange genug gewartet. Jetzt sind Sie dran.
JETZT 60% RABATT SICHERN →Mit herzlichen Grüßen,
Werner Kleist
Physiotherapeut (M.Sc.)
Mitentwickler des aveliaa™ 3-Zonen Tiefenmassagegeräts
P.S. – Letzte Woche hat meine Tochter ein Video geschickt: Frieda, inzwischen fünf, oben an der großen Rutsche. Unten im Wasser: ich, mit ausgebreiteten Armen. Sie ist viermal hintereinander gerutscht, und ich habe sie viermal gefangen. Vor zwei Jahren hätte ich dafür alles gegeben. Heute ist es einfach Sonntag. Das können Sie auch haben – bei Ihrem Enkel, Ihrem Kind, Ihrem Partner. Aber nur, wenn Sie anfangen.
P.P.S. – Das aveliaa™ ist ein Wellness-Gerät für die Anwendung zu Hause. Bei akuten, diagnostizierten oder fortgeschrittenen Wirbelsäulenbeschwerden besprechen Sie die Nutzung bitte vorher mit Ihrem behandelnden Arzt. Das ist bei uns Standard, nicht Kleingedrucktes.
P.P.P.S. – Der Aktionspreis von 114,95 € gilt für die aktuelle Charge von 8.000 Geräten, von denen noch rund 4.100 verfügbar sind. Sobald der letzte Artikel verkauft ist, stellt das System automatisch auf 274,95 € zurück. Ich kann Ihnen nicht sagen, an welchem Tag das passiert – nur, DASS es passiert. Wenn Sie das Gerät mit Rabatt bekommen können: Nehmen Sie es jetzt mit.
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